Neuigkeiten vom TriTeam TSG Sprockhövel

                                                                      

Zufrieden zurück aus Roth

Die 5 Helden von Roth

Die vier Gevelsberger Ulrich und Susanne Karge, Michael Czibor, Christina Fleischer und Teamkollege Michael Zobel aus Sprockhövel, kamen letzte Woche zufrieden mit Ihren Leistungen vom Triathlon aus Roth bei Nürnberg, zurück. In Roth finden die offiziellen Deutschen Triathlon Meisterschaften der DTU in der Langdistanz statt. Langdistanz heißt: 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen. Während Ulrich Karge und Michael Czibor im Einzelwettbewerb starteten, bildeten Susanne Karge (Schwimmen), Michael Zobel (Radfahren) und Christina Fleischer (Laufen) eine Staffel.

Eigentlich hatte sich Ulrich Karge vorgenommen unter 11 Stunden ins Ziel zu kommen. Bei 27° Celsius und wolkenfreiem Himmel ist ihm dieses aber mit einer Zeit von 11:39:02 ( 1:07:08/5:49:56/4:35:44) Stunden nicht ganz geglückt. Trotzdem ist er zufrieden mit seiner Leistung, den Hauptsache ankommen war sein Ziel. Für Michael Czibor, der eigentlich unter 10:30 Stunden ins Ziel kommen wollte, lief es von Anfang an nicht gut. Beim Schwimmen im Main-Donau-Kanal wurde er von nachfolgenden Schwimmern (es wurde in 300 Gruppen, alle 5 min gestartet) überschwommen und schluckte dabei übermäßig viel Wasser. Mit Bauchkrämpfen stieg er auf sein Fahrrad, konnte nicht in Aeroposition (Liegeposition) fahren, was wiederum Zeit und Kraft kostete. Dadurch lief es auch auf der Laufstrecke alles andere als optimal. Trotzdem finishte er seinen Wettkampf und kam nach 12:26:07 (1:20:11/6:24:21/4:35:04) Stunden doch noch zufrieden ins Ziel.

Für Susanne Karge war der eigene Triathlonstart Neuland. Oft hatte sie die Triathleten vom TSG Sprockhövel zu Wettkämpfen begleitet., doch nie den Drang verspürt selbst daran teilzunehmen, bis Christina Fleischer vor einem Jahr auf die Idee kam, sie könnten ja eine Staffel bilden. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte Susanne Karge noch nicht einmal Kraul schwimmen. Sie trainierte fleißig 2x in der Woche und war mit der Zeit von 1:44:23 Stunden sehr zufrieden. Michael Zobel, der 8 Wochen vor dem Triathlon kurzfristig für ein abgesprungenes Teammitglied einsprang, hatte in der 2. Radrunde starke Probleme mit seinen Waden, kämpfte sich aber in 7:01:39 Stunden zur Wechselzone um „seine beiden Mädels“ nicht zu enttäuschen. Christina Fleischer startete in der Abendsonne auf die Marathonstrecke und kam nach tollen 4:06:58 Stunden ins Ziel. Den Zieleinlauf von 500m Länge durften bei sagenhaftem Publikum alle drei zusammen erleben.

Für alle fünf Teilnehmer, sowie Begleiter Florian Zobel, der alle tatkräftig anfeuerte waren es vier tolle Tage in Roth. Obwohl alle schon bei vielen Wettkämpfen dabei waren, wie z.B. Köln, Frankfurt, Kopenhagen und Michael Zobel sogar schon auf Hawaii, waren sich alle einig, dass dieses der schönste mit dem besten Publikum war. Die ersten Triathleten kamen schon nach 7:52:01 Stunden, also um 14:21 Uhr, ins Ziel. Während bei vielen Veranstaltungen die Elite und viele Zuschauer dann nach Hause fahren, wird in Roth auch noch der letzte Starter bzw. die letzte Staffel frenetisch im Ziel gefeiert.

Hier wird Triathlon gelebt. Hier wird jeder Teilnehmer von Helfern auf Händen und vom Publikum ins Ziel getragen.

Ergebnisse Roth

 Ligastart am 16.Juni 2013 in Kamen

Pünktlich um 10 Uhr wurde das Rennen der Landesliga Mitte gestartet.
Michael Czibor, Uli Karge, Dietmar Klupsch und Volker Dresel  wurden auf vier verschiede Bahnen eingeteilt und kamen in der erwarteten Reihenfolge aus dem Wasser.
Es war sehr windig. Dies bekam man dann auf der 40 km langen Radstrecke zu spüren. Dietmar konnte sich mit dem Wind am besten anfreunden,  machte den Rückstand nach dem Schwimmen schnell gut und überholte Michael in der 3. Runde.
Doch Michael als starker  Läufer hat am Ende doch die Nase vorn.
Uli Karge legte mit 2:16:22 einen Start-Ziel-Sieg hin. Zweiter wurde Michael Czibor mit 2:18:18, gefolgt von Dietmar Klupsch 2:19:48 und Volker Dresel mit 2:29:34.

Christian Koch trat das Rennen als Einzelstarter an und finishte den Wettkampf tollen in 2:14:49.

Ergebnisse Kamen

Triathlon in Harsewinkel

 

4 TriTeam Mitglieder gingen am 02.06.2013 in Harsewinkel an den Start.
Tina Fleischer, Michael Czibor und Uli Karge starteten über die Mitteldistanz.
2000 m im Becken schwimmen (wenn man sich da mal nicht verzählt), 80 km Radfahren und 20 km Laufen.

Die Frauen hatten den ersten Start. Schon früh um 08:00 fiel der Startschuss zu Tinas erster Mitteldistanz. Es war kalt, für Anfang Juni sehr kalt, so dass das Schwimmen im beheizten Becken die angenehmste Disziplin war. Nach 35:17 Minuten lag Tina recht weit vorn, viele Räder der Startgruppe standen noch in der Wechselzone.
Beim Radfahren blies ein netter Wind auf den offenen Flächen des Münsterlands. „Mach Dir den Wind zu Deinem Freund“ ist die Devise (Hallo Michael Zobel) Und es war kalt. Nach dem Radfahren standen dann aber wieder viele Räder in der Wechselzone, also mussten viele schneller auf dem Rad gewesen sein.
Gott sei Dank tauten die eisigen Füße auf dem 5 km-Rundkurs nach und nach auf.
Nach 5:29:53 Stunden war die erste Mitteldistanz geschafft.

Michael Czibor und Uli Karge starteten erst später und lieferten sich ein internes, spannendes Rennen. Beim Schwimmen hatte Uli die Nase vorn.  Den Abstand nach dem Radfahren konnte Michael bis auf wenige Meter zulaufen. Uli kam nach 4:43:14 Stunden als 42. Gesamt und 7. Der Altersklasse M40 ins Ziel. Nicht mal eine Minute später, mit 4:44:30, 45. Gesamtplatz und 14. Der Altersklasse M45 kam Michael ins bei mittlerweile sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen Ziel.

Markus Barthen war der Einzige Starter des TriTeams Sprockhövel  über die Volksdistanz.
500m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km laufen mussten hier absolviert werden. In einer Zeit von 1:29:16 als 10. der Altersklasse M40 konnte Markus seinen Wettkampf finishen.

Harsewinkel 2013

Racebericht Lüdenscheid

Die ganze Woche haben wir vier Ligastarter (Michael Czibor, Dietmar Klupsch, Volker Dresel und ich, Uli Karge) sowie Christian Koch als Einzelstarter auf das Wetter geschaut, es sollte zwar kalt werden, aber dabei trocken bis sonnig sein.

Am Samstag ging es dann früh morgens ins Sauerland, auf dem Weg kurz vor dem Zielort machte dann mein Auto Alarm, 3 Grad Außentemperatur.

Kurz vor dem Start kam dann die Sonne raus, aber die Temperatur immer noch einstellig. Ich hatte mir schön den Neoprennierengurt und die Softshell Laufjacke zurecht gelegt, auch wenn es für die Sprint Distanz tödlich für die Zeit sein würde.

Dann der Schwimmstart, alles gut, aber ich durfte 50m mehr Schwimmen, zwar unter Protest, aber wie ich mich am Ende belehren ließ, ist jeder für seinen Wettkampf allein verantwortlich.

Auf der Radstrecke gab es dann noch ein junges Mädel, dass wirklich Triathlon lebte, bei unter 10 Grad mit nassen Badeanzug und freiem Rückenteil, Respekt.

Dann das Laufen, nach 2 Radrunden kamen 3 Laufrunden, ungewöhnlich aber wahr. Diese wurden dann Micha zum Verhängnis, er hatte als einziger die Ausschreibung gelesen und wusste, dass er am Ende 3 Gummis benötigte. Wir anderen haben nur die Runden gezählt und waren nach 3x bergauf/bergab mit 2 Gummis im Ziel und Micha....

Aber zum Ausgleich wurde Volker, trotz voller 3 Laufrunden eine super offizielle Laufzeit zugeordnet. Naja diesen Triathlon muss man mögen.

Christian hat dies freiwillig gemacht, sein Vorteil, es wurde zu seinem Start ein wenig wärmer. Christian hat uns mal eben 5 min auf den Rad abgenommen, wir müssen halt auch einen starken Ersatzmann für die Liga haben.

Christian (freier Start) 1:24:50h
Uli 1:29:42h
Dietmar 1:35:46h
Micha 1:36:23
Volker 1:36:35

Uli Karge

 

 

Und alles nur wegen einer Pizza….

Es muss letztes Jahr im Herbst gewesen sein, Sabine und Iris gingen regelmäßig schwimmen und wollten mich überzeugen, dass das Spaß machen könnte. Komm mit und es gibt anschließend auch Pizza. Ja, das war ein Angebot, da konnte ich nicht nein sagen. Nach dem Schwimmen war klar, das war nix, eine Bleiente kann besser schwimmen als ich. Ich meldete mich zu einem Schwimmkurs für Erwachsene an und mein Ehrgeiz war entfacht. Etwa zeitgleich hat sich Jens Güntner bereit erklärt, das Schwimmtraining beim TSG TriTeam zu leiten. Schnell brachte mir mein Geplansche  den Spitzname „Frau Antje“ (Walross vom NDR) ein. Es muss wieder bei einer gemütlichen Pizza gewesen sein, wir können Laufen, wir können Radfahren und das mit dem Schwimmen geht ja auch irgendwie. Wir starten bei einem Triathlon

Gesagt, getan. Am 26.05.2013 startete ich in Gladbeck. Die Wassertemperatur lag bei ca. 23 °C die Außentemperatur bei ca. 8 °C und es war am Regnen. Mit 7 weiteren Frauen startete ich in einem 50 Meter Becken und schaffte die 500 Meter in 12 Minuten. Raus aus dem Becken, was gar nicht so einfach war. Der Beckenrand ist sehr hoch und ich schürfte mir mein Bein auf. Schnell rüber zur Wechselzone. Barfuß durch den Wald. Wo hatte ich mein Fahrrad abgestellt? Hier sah doch gerade alles noch ganz anders aus. Schnell umziehen. Fahrrad von der Stange runter und zur Radstrecke laufen. Und los ..... oder doch nicht. Die Kette lag daneben. Mist. Kette drauf und los. 4 Runden, inzwischen regnete es in Strömen. Die 22 Km waren fast flach und es lief richtig gut. Auf dem Weg zur Wechselzone hätte ich fast noch den Ordner mit der roten Fahne umgefahren, weil ich viel zu schnell in den Bereich reingefahren bin. Schnell das Fahrrad wieder auf die Stange gehängt, Helm ab, nasse Jacke aus, T-Shirt im Laufen angezogen, Startnummer nach vorne und schon ging es auf die 2 x 2,5 km Runde. Die Strecke war größtenteils im Wald und ich merkte vom Regen fast gar nichts. Vom Radfahren war ich eh schon völlig eingesaut, da kam es auf das Bisschen auch nicht mehr an. 1te Runde geschafft, auf zur 2ten. Die Beine machten super mit, nichts tat weh. Und da passierte es. Beim Übergang in den Wald übersah ich eine Pfütze, noch während ich dachte, jetzt fällst du, lag ich auch schon auf dem Boden. Eine Läuferin hielt an und ein offizieller Helfer war auch sofort zur Stelle und half mir aufzustehen. Und weiter, nicht drüber nachdenken. Kurz vor Ende der Laufstrecke war der Helfer bei mir und erkundigte sich bei mir, ob ich wirklich weiterlaufen könnte. Ich sagte ja, alles okay. Im Ziel wusste ich auch, warum er fragte, neben der kleinen Schürfwunde vom Beckenrand, waren mehrere blutende Schürfwunden vom Sturz dazu gekommen. Es sah dramatisch aus. Weiter zum Ziel, nur noch 1 KM, dann hatte ich es geschafft. Und da war auch das Ziel und eine Bombenzeit für einen 5 KM Lauf. Im Ziel sah ich dann das Blut und schon tat alles weh. Das DRK säuberte meine Wunden und klebte großzügig Pflaster drauf. Und nun? NOCHMAL, das macht Spaß. 

"Frau Antje" oder Trilady Jo

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