Neuigkeiten vom TriTeam TSG Sprockhövel

                                                                      

TriTeam Wochenende in Hachen 2014

Als Neulinge im TriTeam ging es auch für uns in diesem Jahr zum ersten Mal zu einem gemeinsamen Trainingswochenende in die Sportschule nach Hachen. Gehört hatten wir schon einiges über dieses Wochenende und waren schon sehr gespannt, was uns erwartet.
Freitagabend, so gegen 18:00 waren alle pünktlich zum Abendessen eingetroffen. Einige aus dem Team waren sogar schon mit dem Rad angereist. Nach einer Stärkung ging es dann erst eine Runde in den Fitnessraum und dann noch für eine Trainingseinheit ins Schwimmbad. Anschließend trafen sich noch alle in der Tenne zum gemütlichen Ausklang des Abends mit einigen isotonischen Erfrischungsge­tränken auf Hopfenbasis.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück für Einige in den Fitnessraum, für Andere eine Runde aufs Fahrrad oder in die Halle zum Badminton, bevor es am späten Vormittag zur nächsten Schwimmeinheit ins Wasser ging.
Nachmittags stand für alle Biathlon auf dem Programm. Es gab eine kurze Einwei­sung und jeder konnte sich erst mal mit den Lasergewehren vertraut machen. Dann ging es los: für die "alten Hasen" ging es auf eine große Laufrunde, für uns "Bambis" reichte eine kleine Runde. Was im Fernsehen so einfach aussieht, stellte sich als gar nicht so leicht heraus und bescherte uns eine Menge Fehlschüsse und damit Strafrunden, aber auch eine ganze Menge Spaß. Nach einer Runde im Einzelmodus gab es dann noch einen spontan organisierten Staffelwettbewerb.
Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Schwimmeinheit und die letzte Bewegungseinheit des Tages fand spät abends in der Tenne mit kultiger Musik und isotonischen Kaltgetränken statt. Zentrale Frage des Abends war dann: "kann man sich das auch als Trainingseinheit aufschreiben?"
Am Sonntagmorgen schien dann endlich auch die Sonne und wurde sofort von einigen für die kleine Laufrunde um den Sorpesee genutzt. Natürlich durfte danach eine letzte Schwimmeinheit nicht fehlen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen, war das gemeinsame Wochenende, auf das wir uns so lange gefreut hatten, leider schon wieder vorbei und es ging wieder nach Hause. Klar, dass einige Teammitglieder auch auf der Rückfahrt wieder mit dem Fahrrad unterwegs gewesen sind.

 Unser Fazit: Tolle Gemeinschaft, super viel Spaß und nächstes Jahr gerne wieder

 (Sabine und Iris)

 

Halbmarathon Deutsche Weinstrasse am 30.03.2014

In diesem Jahr mal etwas Neues … einen Halbmarathon bereits Ende März laufen, so entschieden wir uns für den Halbmarathon Deutsche Weinstrasse. Diese Veran­staltung findet nur alle 2 Jahre in der Nähe von Bad Dürkheim im Leininger Land statt. Für Freunde des deutschen Rieslingweins gab es im Starterbeutel neben der Startnummer und den üblichen Sicherheitsnadeln auch eine Flasche Wein aus heimischer Abfüllung extra für die Veranstaltung.



Pünktlich vor dem Wochenende wurde das Wetter dann auch gleich sehr frühlings­haft und ziemlich warm. Die Kleiderfrage war dadurch schnell gelöst und man konnte in kurzen Sachen laufen.
Nach dem Start zeigte die Strecke dann auch gleich Profil. Es waren zwar nur moderate 200 Höhenmeter auf der Strecke zu überwinden, aber der Unterschied zu einer flachen Strecke ist doch zu merken. Es ging dann erst auf der Deutschen Weinstrasse Richtung Grünstadt, ehe man in die Weinberge abgebogen ist. Nach einen Stück durch die Weinberge ging es dann zurück nach Bockenheim, wo am Haus der Deutschen Weinstrasse der Start- und Zielbereich dieser Veranstaltung war.
Auf der Strecke gibt es dann als Besonderheit an einigen Verpflegungsstellen auch Wein bzw. Weinschorle, aber das haben wir dann besser doch nicht ausprobiert. Wer weiß, ob wir dann den richtigen Weg ins Ziel noch ohne weiteres gefunden hätten.

(Sabine und Iris)

 

 

Kupferhammer Crosslauf

Am Ostermontag um 10:00 Uhr ging es los.
In vier geführten Gruppen nach Leistung aufgeteilt ging es für die knapp 30 Teilnehmer in die Höhen von Essen Kupferdreh.
Für mich war die zweite Gruppe die richtige Entscheidung gewesen.
Der leichte Nieselregen brachte ein wenig Abkühlung auf
dem hügeligen Kurs durch Wälder und Wiesen.
Nach 2 Stunden 15 Minuten waren die 22 km mit 520 Höhenmetern geschafft.
Eine offizielle Zeitmessung gibt es nicht, dafür aber reichlich Suppe im Ziel. 

Keep on running 11. - 13. April 2014 in Alzenau

Meine Anmeldung zur Teilnahme am Hahnenkamptrail wurde mir mit einem Anhang bestätigt, der mich etwas stutzig machte: die Kurzform: Notfallausrüstung (Erste-Hilfe-Set und Rettungsdecke, Handschuhe und Mütze, Warme Kleidung als isolierende Zwischenschicht, wenn nicht vorhanden, Disqualifikation! Nah, das kann ja was werden.
Wir wollten als Staffel starten, „die Schlammschweine“ (Lauffreunde aus Siegen und Düsseldorf und ich), aber leider haben sich nicht genügend Staffeln angemeldet, so wurden wir vom Veranstalter gefragt, ob wir auf den Short-Trail umbuchen wollten.
Start war am Freitagabend um 19.00 Uhr in dem kleinen Ort Alzenau (Franken). Nur 2,5 km war die Sprintstrecke, ABER über Strohballen, über Holzstämme, durch die Tiefgarage, die Treppen zur Burg hoch und natürlich wieder runter, über einen Bach (oder durch), eine steile Böschung hoch und wieder runter, das war so steil, dass man sich an einem Seil festhalten musste, im Zickzack noch ein bisschen hierhin und dahin, natürlich immer rauf und runter und ab ins Ziel. Mit meiner Zielzeit von 13:06,6 war ich ziemlich weit unten in der Rangliste

Am Samstag wurde von der gleichen Stelle aus wieder gestartet, es ging raus aus der Stadt. Bei herrlichem Wetter (Kaiserwetter, heißt das da), die Sonne schien, es war schon fast zu warm, erwarteten mich 13,1 km mit 410 hm. Der Veranstalter hatte die Notfallausrüstung auf das Erste-Hilfe-Set und Rettungsdecke reduziert.  Frohenmutes ging es los, wir Schlammschweine wollten zusammen bleiben, da wir drei noch nicht allzu viele Erfahrungen beim Trail laufen hatten. Gleich nach der Stadt ging es den Berg hoch. Am Ende dieses Tages sagte zu diesem Berg nur noch Hügelchen. Es ging durch Wälder, Weinberge, Obstanbaugebiete und immer rauf und runter, rauf und runter. Herrlich waren die Ausblicke über die Täler, schön wie alles blühte. 2 KM vor Mömbris, wo der Zieleinlauf war, müssten wir eine Wiese rauf, die war so steil, wir sind fast auf allen Vieren hoch sind und weil es so schön war, nach einem kurzen flachen Stück, ging es wieder eine Wiese hoch, genauso steil. Aber dann, ab ins Ziel, nach 1:47:46,7 glücklich und zufrieden.

Weiterlesen: Keep on running 11.-13.04.2014 in Alzenau

Abschluss der Winterlaufserie Duisburg 2014 - Halbmarathon

Wie beim zweiten Lauf der Duisburger Winterlaufserie war von Winter nicht viel zu sehen. Der Frühling hielt Einzug, mit Temperaturen über 20°C im Rheinland und strahlendem Sonnenschein.
Ein Traumwetter für alle, die ihre Freizeit  gerne an der frischen Luft verbringen. Für einige Läufer kam das warme Wetter sehr plötzlich und machte die Hoffnung auf gute Zeiten zu Nichte.
Michael Czibor und Uli Karge, beide durch Krankheit eingeschränkt,  mussten nach 15 km aufgeben.
Tina Fleischer (1:51:45)  und Christian Koch (1:55:48), der für den verletzten Michael Zobel an den Start ging, kamen ins Ziel, hatten aber vor Allem mit Durst und Leistungsverlusten zu kämpfen.  Aber  Ankommen ist das Wichtigste!

Trotzdem war die WLS 2014 wie immer eine schöne Veranstaltung! Und ganz ehrlich…. Hätten wir lieber Schnee und Eis gehabt?

 


Winterlaufserie Duisburg

Ecco Trail Dortmund

Am Freitag, den 14.03. bin ich beim Ecco Trail in den Westfalen Hallen mitgelaufen. Vor zwei Jahren habe ich mir das mal angesehen und mir war klar, da muss ich mitmachen. Freitagabend um 20:02:40 war ich mir da gar nicht mehr so sicher. Die Starts erfolgen in 10 Sekunden Abständen und es ging als erstes  eine Sandpiste hoch und um eine Steile Kurve rum. Hier konnte ich den kurzen Weg durch knöcheltiefen Schlamm nehmen, oder außen rum laufen und länger. Dann kamen die Felsbrocken, auch hier wieder, entweder direkter Weg und springen oder im Slalom um die Felsen herum. Nach wenigen Sekunden war mein Puls auf Anschlag, dass hatte ich mir so nicht gedacht. Es ging eine steile Wand hoch, die mit Erde bedeckt war, auf der anderen Seite wieder runter in tiefen Sand rein, um dann anschließend weiter über Felsbrocken. Es ging weiter über Baumstämme, quer und längs liegend, wieder eine steile Wand hoch, diesmal ohne Erde, aber dafür mit Dachlatten. Über die Zuschauertribünen nach draußen. Wenn es nicht so warm gewesen wäre, hätte hier Schnee gelegen, so lag hier Rinden Mulch, Kies und riesige Strohballen. Über schmale, breite, steile, weniger steile Treppen, rauf und runter, wieder zum Start zur zweiten Runde. Ich hatte mich für drei Runden entschieden und war heil froh darüber. Am Samstag hätte ich sechs oder neuen Runden laufen können und am Sonntag den Bergsprint. Nee, fürs erste war ich fertig, und nächstes Jahr? Auf jeden Fall bin ich wieder am Start!

Jo

Ecco Trail

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