Neuigkeiten vom TriTeam TSG Sprockhövel

                                                                      

Staffelmarathon 21.09.2014
Die Wetterfrösche hatten Regen für den 21.09.2014 vorhergesagt. Regen… so etwas gibt es nicht beim Staffelmarathon.
Doch gibt es, einmal ist immer das erste Mal.


Um halb 9 begann es wie aus Kübeln zu gießen. In Sekunden stand der Schulhof unter Wasser und verwandelte sich in eine riesige Pfütze. Alle Helfer verschwanden schnell unter die Zelte. Die Stimmung war eher gedrückt. Kommen denn überhaupt Läufer bei diesem scheußlichen Wetter?
Doch die Läufer kamen! Selbst die Kleinsten gingen in bunter Regenkleidung an den Start und hatten ein Lächeln im Gesicht. „Schlechtes Wetter gibt es nicht, es gibt nur die falsche Kleidung“ sagte eine Mutter zu mir. 
Und der Staffelmarathon wäre eben nicht der Staffelmarathon, wenn es nicht pünktlich zum Start um 10:30 Uhr aufgehört hätte zu regnen.

 Alle Staffeln konnten trocken, bei gutem Laufwetter, die nicht ganz einfache Strecke von 8,4 km absolvieren. Am Ende des Marathons ließ sich sogar zur Belohnung die Sonne blicken.
Die Stimmung an der Staffelwechselzone bzw. dem Zielbereich war wieder überwältigend.

Ulli begrüßte jeden Läufer und jede Staffel bis zum Ende hin fast keine Stimme mehr vorhanden war.

Der Staffelmarathon 2014 war wieder eine rundum tolle Veranstaltung!
Bis bald in 2015!

 

 

 

 

Fotogalerie

Ergebnisse

30. Nibelungen Triathlon Xanten 07.09.2014
Keine Stunde!
Als Ersatzteam zur Familienstaffel Winkelmann/Dessel ging es für Christian und Jens zum Nibelungen Triathlon.

Bei besten Wettkampfbedingungen konnte Christian nach Schwimmen (500 m/07:22 Min), diesmal mit Neo!, und Rad fahren (17 km/31:06 Min) den Chip an Jens übergeben.
Er legte noch einen drauf und benötigte mal gerade 20:56 Min für die 5 Kilometer. So kam "Mothers Finest" mit 59:24 Minuten auf Platz 7 der Staffelwertung.
Thomas war ebenfalls erfolgreich auf der Draxi-Distanz unterwegs. Mit 1:20:02 belegte er den Platz 319 in der Gesamtwertung, Platz 45/AK50.
Christian

Nibelungen Triathlon Xanten

Ergebnisse

Herscheid Triathlon 30.08.2014 - Abschluss der Landesliga Mitte
Beim letzten Liga-Start der Saison 2014 musste das TriTeam mit nur 3 Mann an den Start gehen, da kein Ersatz zu finden war. 
Trotzdem machten die drei Starter Christian, Dietmar und Uli ein gutes Rennen.

 

 

 

 



Das TriTeam belegte zum Saisonabschluss den 19. Platz in der Landesliga Mitte!
Herzlichen Glückwunsch!!!

Ergebnisse

Landesliga Hückeswagen 16.08.2014
Am Samstag, den 16.08.14 nahmen Christian, Uli, Volker und Dietmar am 3. und vorletzten Ligawettkampf in Hückeswagen teil. Nachdem es morgens noch stark geregnet hatte und die Straßen noch sehr nass waren, galt es, besonders in den schnellen Abfahrten und engen Kurven besonnen zu fahren. Pünktlich um 12.30 Uhr erfolgte der Schwimmstart in der Bever mit Neoprenanzug.
Außer Christian bevorzugten alle die Schwimmhilfe - hätte er mal lieber eine angezogen ;-), denn die  500 m Schwimmzeiten brachten folgende Ergebnisse:
Uli   9,20 Min. /  Christian  10,00 Min. /  Dietmar  10,38 Min. /  Volker  11,08 Min.
Über die  20 km Radstrecke war, wie gewohnt, Christian der Schnellste in 39,38 Min., danach folgten Dietmar  42,03 Min. /  Uli  43,52 Min. /  Volker  44,28 Min.
Auf der abschließenden Laufstrecke über 5 km zum Stadion gab es für alle gute Zeiten, allen voran Uli  in 24,19 Min. / Dietmar 25,06 Min. / Christian  25,41 Min. / Volker  26,32 Min.
Die kompakte Mannschaftsleistung ermöglichte den  20. Platz in der Ligawertung des ÄLTESTEN TEAMS  in der Liga (ich habe nachgerechnet) von 25 teilnehmenden Mannschaften.
Die Platzierungen und Endzeiten:

52.  Christian  1:15:20 Std.
66.  Uli            1:17:32 Std.
68.  Dietmar   1:17:48 Std.
84.  Volker      1:22:08 Std.
In  2 Wochen geht’s in der gleichen Besetzung nach Herscheid zur Berg-Etappe.
Dietmar

Triathlon Hückeswagen
Ergebnisse

Sassenberg Triathlon 02.08.2014

Bei bestem Badewetter starteten Markus und Christian beim Triathlon am Feldmarksee. Bei einer Wassertemperatur von 25 °C war Neo kein Thema. Die Radstrecke im Münsterland natürlich sehr flach, an einigen Stellen dafür recht wellig. Die Laufstrecke um den See hatte einige Cross-Passagen. Ein Highlight war das Teilstück durch den Campingpark. Die aufgestellten Duschen brachten ein wenig Abkühlung und den angebotenen Bechern mit Bier konnte man nicht immer widerstehen. Besonders die Familie von Markus hat uns mächtig angefeuert. Markus erreicht auf der Volksdistanz (680m/23km/5,4km) nach 1:39:08 das Ziel (Platz 246/AK 36 M40), Christian auf der Grand Prix Distanz (1,7km/69km/14,6km) brauchte 3:52:57 (Platz 52/AK 11 M45).
Christian

 Sassenberg Triathlon

Ironman Frankfurt 06.Juli 2014 - Der längste Tag des Jahres

Der längste Tag des Jahres beginnt um 3:30 Uhr mit dem unbarmherzigen Klingeln des Weckers. Wie in Trance mache ich mich fertig zum Frühstück, zwinge mich etwas zu essen und eine Tasse Kaffee zu trinken. Auch meine Support Crew sieht noch sehr müde aus und ich bin froh, als wir uns auf dem Weg zum Langener Waldsee machen. In der Wechselzone treffe ich die letzten Vorbereitungen am Rad. Verpflegung anbringen, Reifen prüfen – alles ok.  Zu knapp ist allerdings die Zeit für den Gang zum Dixi, aber ich hatte schon im Vorfeld gehört, dass es ein angenehm, warmes Gefühl im Neo gibt …. ;-)

Das Schwimmen mit 2000 anderen Starten klappt besser als erwartet. In 1:08:06 bin ich wieder am Ufer und laufe den steilen Sandberg zur Wechselzone hinauf. Schnell den Beutel gegriffen und ab aufs Rad.
In der noch angenehmen Morgenluft mache ich mich auf die ersten 15 km nach Frankfurt um dann in die erste Radrunde einzusteigen. Die Sonne scheint und es wird immer wärmer. Vorbei am „Hühnerberg“, „The Beast“ und dem legendären Anstieg mit Kopfsteinpflaster „The Hell“ in Hochstadt kurble ich so langsam auf Bad Vilbel zu, wo am „Heartbreak Hill“ meine treuen Begleiter (Micha, Mama und Papa, meine Schwester Verena, Sanny, Tristan und Michael Zobel, mein Mentor) warten. Es ist schön kurz anzuhalten, bekannte Gesichter und Stimmen zu hören, bevor ich weiter muss in die zweite Runde, die deutlich schwerer und langsamer wird.

Die ersten Kilometer beim Laufen machen mir sehr zu schaffen, mein Kreislauf beruhigt sich erst nach einem Gang auf die Toilette und einem Wanderabschnitt zur nächsten Verpflegungsstelle. Nach reichlich Trinken und Cola (schon bei km 4) kann ich wieder antraben und laufe von nun an zwischen den Verpflegungspunkten.

Auf der Laufstrecke ist es noch wichtiger gewesen, Menschen dabei zu haben, die man gerne um sich hat.
Eine große Überraschung, Thea, Günther und Gina haben sich noch morgens auf den Weg nach Frankfurt gemacht, um mich beim Marathon zu unterstützen!
Irgendwie quält man sich, mal mehr mal weniger, über die Laufstrecke und immer das Ziel vor Augen werden die verbleibenden

Kilometer immer weniger. Als ich mir das Letzte Rundenbändchen abhole, sind es noch ca. 2 km bis zum Zielkanal.
Es ist fast geschafft!
Die letzten Schritte kann ich genießen, laufe auch die Brückensteigungen noch hoch und werde dann für die ganze Schinderei im Zielbereich entschädigt. Verteilt im Zielkanal stehen wieder alle lieben Menschen. Ein emotional ganz besonderer Moment!

Der längste Tag des Jahres geht nach 12:52:10 Stunden zufrieden zu Ende! 

Danke für all die Unterstützung!

 

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