Neuigkeiten vom TriTeam TSG Sprockhövel

                                                                      

Sassenberg Triathlon 02.08.2014

Bei bestem Badewetter starteten Markus und Christian beim Triathlon am Feldmarksee. Bei einer Wassertemperatur von 25 °C war Neo kein Thema. Die Radstrecke im Münsterland natürlich sehr flach, an einigen Stellen dafür recht wellig. Die Laufstrecke um den See hatte einige Cross-Passagen. Ein Highlight war das Teilstück durch den Campingpark. Die aufgestellten Duschen brachten ein wenig Abkühlung und den angebotenen Bechern mit Bier konnte man nicht immer widerstehen. Besonders die Familie von Markus hat uns mächtig angefeuert. Markus erreicht auf der Volksdistanz (680m/23km/5,4km) nach 1:39:08 das Ziel (Platz 246/AK 36 M40), Christian auf der Grand Prix Distanz (1,7km/69km/14,6km) brauchte 3:52:57 (Platz 52/AK 11 M45).
Christian

 Sassenberg Triathlon

Ironman Frankfurt 06.Juli 2014 - Der längste Tag des Jahres

Der längste Tag des Jahres beginnt um 3:30 Uhr mit dem unbarmherzigen Klingeln des Weckers. Wie in Trance mache ich mich fertig zum Frühstück, zwinge mich etwas zu essen und eine Tasse Kaffee zu trinken. Auch meine Support Crew sieht noch sehr müde aus und ich bin froh, als wir uns auf dem Weg zum Langener Waldsee machen. In der Wechselzone treffe ich die letzten Vorbereitungen am Rad. Verpflegung anbringen, Reifen prüfen – alles ok.  Zu knapp ist allerdings die Zeit für den Gang zum Dixi, aber ich hatte schon im Vorfeld gehört, dass es ein angenehm, warmes Gefühl im Neo gibt …. ;-)

Das Schwimmen mit 2000 anderen Starten klappt besser als erwartet. In 1:08:06 bin ich wieder am Ufer und laufe den steilen Sandberg zur Wechselzone hinauf. Schnell den Beutel gegriffen und ab aufs Rad.
In der noch angenehmen Morgenluft mache ich mich auf die ersten 15 km nach Frankfurt um dann in die erste Radrunde einzusteigen. Die Sonne scheint und es wird immer wärmer. Vorbei am „Hühnerberg“, „The Beast“ und dem legendären Anstieg mit Kopfsteinpflaster „The Hell“ in Hochstadt kurble ich so langsam auf Bad Vilbel zu, wo am „Heartbreak Hill“ meine treuen Begleiter (Micha, Mama und Papa, meine Schwester Verena, Sanny, Tristan und Michael Zobel, mein Mentor) warten. Es ist schön kurz anzuhalten, bekannte Gesichter und Stimmen zu hören, bevor ich weiter muss in die zweite Runde, die deutlich schwerer und langsamer wird.

Die ersten Kilometer beim Laufen machen mir sehr zu schaffen, mein Kreislauf beruhigt sich erst nach einem Gang auf die Toilette und einem Wanderabschnitt zur nächsten Verpflegungsstelle. Nach reichlich Trinken und Cola (schon bei km 4) kann ich wieder antraben und laufe von nun an zwischen den Verpflegungspunkten.

Auf der Laufstrecke ist es noch wichtiger gewesen, Menschen dabei zu haben, die man gerne um sich hat.
Eine große Überraschung, Thea, Günther und Gina haben sich noch morgens auf den Weg nach Frankfurt gemacht, um mich beim Marathon zu unterstützen!
Irgendwie quält man sich, mal mehr mal weniger, über die Laufstrecke und immer das Ziel vor Augen werden die verbleibenden

Kilometer immer weniger. Als ich mir das Letzte Rundenbändchen abhole, sind es noch ca. 2 km bis zum Zielkanal.
Es ist fast geschafft!
Die letzten Schritte kann ich genießen, laufe auch die Brückensteigungen noch hoch und werde dann für die ganze Schinderei im Zielbereich entschädigt. Verteilt im Zielkanal stehen wieder alle lieben Menschen. Ein emotional ganz besonderer Moment!

Der längste Tag des Jahres geht nach 12:52:10 Stunden zufrieden zu Ende! 

Danke für all die Unterstützung!

 

12. Bochumer Uni Run
Drei Tage nach unserem Triathlonstart in Kamen sind wir kurzfristig im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie beim Bochumer Uni-Run gestartet. Auf dem Programm stand die Halbmarathonstrecke.
Diese ging durch den Botanischen Garten, Berg rauf und Berg runter bis zu einem Seitenarm des Kemnader Stausees. Alles was Bergab geht, geht auch wieder rauf. Ein kleines Stück auf dem Unigelände, durch das Parkhaus und dann alles noch mal. Auch hier auf der Strecke hatte Sturm „Ela“ ihre Spuren hinterlassen.  Das Wetter war super, nicht zu warm und nicht zu kalt und vor allem trocken. Die Strecke war mit ca 400hm anspruchsvoll, nichts für Bestzeiten, aber schön zu laufen.
Im Rahmen der Studie gab es für Sandra und Sabine zur Regeneration noch ein 15 minütiges Bad in der Eiswasser-Tonne (nie wieder!!!).
Jo hatte es da besser erwischt: sie durfte zur Lichttherapie.
Abgerundet wurde die ganze Veranstaltung durch ein großes Uni-Sommerfest mit abschließendem Feuerwerk.  Nächstes Jahr gerne wieder.      
Jo, Sandra und Sabine

Die Nacht der Nächte
ist für Läufer bei den Lauftagen in Biel -  

Was macht man eigentlich, wenn man bei den Lauftagen in Biel auf den Zieleinlauf des 100km-Laufes wartet? Entweder man vertreibt sich die Zeit z. B. mit Kaffee trinken oder man läuft selber. Also ehe ich die ganze Nacht einfach nur warte, laufe ich dieses Mal auch und weil das Training dieses Jahr bislang gut gelaufen ist, nehme ich mir vor, meinen ersten Marathon zu laufen. Mein erster Marathon sollte also eine Nachtveranstaltung mit Start um 22:15 Uhr werden. Vielleicht ein Vorteil, weil nachts in der Regel angenehmere Temperaturen als tagsüber Mitte Juni herrschen. Vielleicht aber auch ein Nachteil, weil ich nicht so genau weiß, ob ich nachts die Belastung eines Marathons aushalten kann.
Als wir gegen Mittag in Biel ankamen, waren es 28 Grad schwüle Hitze, also für mich viel zu warm fürs Laufen. Auch kurz vor dem Start war immer noch nicht wirklich eine Abkühlung zu spüren. Um 22:15 Uhr ging es auf die Strecke. Zunächst zwei Runden durch die Stadt, leicht zu laufen, da es auch noch einigermaßen hell mit guter Sicht war. Denn das wurde, als es raus aus der Stadt in den Wald bzw. auf Wirtschaftswege ging, für mich zu einem kleinen Problem. Ich bin einfach anders gelaufen, weil ich das Gefühl hatte, nicht genug sehen zu können.
In Biel laufen alle Distanzen zu Beginn die gleiche Strecke, so dass die Marathonis am Ziel des Halbmarathons vorbeikommen. Ich habe kurz überlegt einfach abzubiegen, aber nein, dass hier sollte ja schließlich mein erster Marathon werden. Also tapfer weiter und auf der Strecke noch einige Militärstaffetten überholt, die bei den 100 km-Lauf marschiert sind und irgendwann kam dann Kilometer 41,5. Es war aber weder ein Dorf noch das Ziel in Sicht. Doch kurz vor Schluss doch noch eine Abbiegung verpasst? Nein, dass konnte nicht sein, also weiter und um eine Kurve, die vorher nicht zu sehen war und dann kam endlich das langersehnte Ziel in Sicht. Ich hatte es geschafft: meinen ersten Marathon gefinisht. Für die nächste Zeit heißt es also weiter fleißig trainieren und vielleicht habe ich das nächste Mal mit den Randbedingungen etwas mehr Glück und es passt einfach besser!
Iris Beer

Link zum Veranstalter

Liga Kamen 15.Juni 2014
- Sie "Kamen" aus Sprockhövel -  

Im zweiten Wettkampf der Landesliga Mitte belegten Uli, Christian, Volker und Marc den 14. Platz in der Gesamtwertung.
Wir sammelten uns morgens an der Sportstätte des TVG Kaiserau, da fiel die Undenkbarkeit auf: Meine Startnummer zuhause, den Zeitmessungschip vergessen, ich hätte keine Chance auf Startfreigabe gehabt. Aber das schnelle Interventionsteam um Christian Koch hat eiligst einen Startnummernersatz schreiben lassen und mich mit einem Leihchip ausgestattet -ich war gerettet. Vielen Dank dafür! ;) 
Vollzählig fuhren wir dann von WZ2 am Finish zur ersten WZ, dem Start entgegen, ins wenige Kilometer entfernte Freibad Kamen Mitte.
Vereint am Beckenrand und bereit wie nie, lauerten wir auf den Startschuss. Und ab!  
Dabei hätten wir uns keine besseren Wettkampfbedingungen wünschen können. Ohne Wind und Wetter im Sonnenschein bewegten wir uns auf ebener Rad- und Laufstrecke dem Ziel entgegen. Und das wollten wir auskosten. Nicht zuletzt durch seine rasante Asphaltjagd mit durchschnittlich 37 km pro Stunde, erreichte Christian Koch als Erster im Team nach 2:08:48 das Ziel. Darauf folgten Uli Karge (2:13:35), ich (2:21:55) und Volker Dresel (2:34:11).
Einen riesen Dank ans Krisenteam und mit sportlichen Grüßen,
Marc Pickhardt


Am Start beim Schnuppertriathlon waren Sabine Kellermann, Johannette Loose und Sandra Wieners. Sie absolvierten 200 Meter Schwimmen, 7,5 km Radfahren und 2,5 km Laufen.
Für Sandra war es der erste Triathlon. Für Jo und Sabine auch erst der Zweite. Zwei Wechselzonen waren für uns alle neu, aber Dank der guten Organisation vom Veranstalter war alles gut zu meistern und die Wechsel kein Problem. Uns hat es super viel Spaß gemacht.
Ein schöner Wettkampf bei perfektem Wetter und zum Schluss gab es im Ziel noch Blumen für uns Mädels und einen 3ten Platz AK für Jo.
Für die Tri-Team Mädels hat es sich gelohnt.

Ergebnisse
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Triathlon in Harsewinkel 01.Juni 2014
- Die Generalprobe -  

Im letzten Jahr noch konnte ich ganz entspannt an den Start der Mitteldistanz gehen, einfach aus dem Training den Sport betreiben, an dem man Spaß hat. In diesem Jahr ist die Mitteldistanz aber ein Test für den Start in Frankfurt beim Ironman. Damit ist der Ernst der Lage eigentlich schon klar und Lampenfieber vorprogrammiert!
Zu absolvieren sind  2000 Meter im Freibad Harsewinkel, 80 km Rad durch das schöne Münsterland und 20 km Laufen durch den Stadtkern von Harsewinkel.
Schwimmen ist wie immer kein Problem. Auf dem Rad soll heute nichts schief gehen, keine dicken Oberschenkel, richtige Ernährung mit ausreichend Kohlenhydraten und genug Flüssigkeit, damit die 20 km Laufen nicht zur Qual werden. Training und eine gute Vorbereitung zahlen sich am Ende aus, alle 4 Radrunden a 20 km sind ganz gleichmäßig und ich komme fast entspannt wieder in der Wechselzone an.
Die 4 x 5 km Laufen fallen auch erst zum Schluss schwer, werden aber nicht langsamer.
Nach 5:08:31 bin ich froh und zufrieden im Ziel.
Generalprobe – geglückt!


   Auch am Start über die Volksdistanz war Markus Barthen.
   In 1:27:03 absolvierte er 500 Meter Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen.




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