Neuigkeiten vom TriTeam TSG Sprockhövel

                                                                      

Essen Triathlon am 21. August 2016: Es geht doch noch!
Nach zehn Jahren Triathlonabstinenz und Degeneration zum „Nurläufer“ fasse ich im Frühjahr den Entschluss, mal wieder bei einem Triathlon zu starten.
Alles gut, wäre da nicht das leidige Schwimmen. Aber es gibt ja das Schwimmtraining am Dienstag mit Jens. Badehose passt nach zehn Jahren immer noch und die Schwimmbrille ist auch noch dicht. Also, auf ins Lehrschwimmbecken und los gekrault, nur um nach sagenhaften dreißig Metern nach Luft zu schnappen. Gut, scheint dann doch ein längerer Weg zu werden.
Als hoffnungsloser Optimist melde ich mich für den Supersprint (250m – 8 km – 2,5 km) im August in Essen an.
Die Renntaktik ist schnell gefunden. Das Schwimmen überleben, auf dem Rad und beim Laufen knapp über die Schmerzgrenze hinausgehen und das Tempo bis ins Ziel halten.
Am Tag X dann schauerartiger Regen, 18 Grad Luft- und 20 Grad Wassertemperatur. Wie war das noch? Sind 20 Grad Wassertemperatur nun kalt oder nicht kalt? Wahrscheinlich kalt, also besser so spät wie möglich ins Wasser. Das erweist sich dann als Fehler des Tages. Umringt von Brustschwimmern mit einem bestimmt ähnlichen Gedankengang geht es zur Wendeboje und zurück, um dann mit einer unterirdischen Schwimmzeit die Ruhr zu verlassen.
Ab in die Wechselzone, rauf aufs Rad und Teil zwei der Renntaktik umsetzen. Noch mit dem Ärger im Bauch wegen der schlechten Schwimmzeit gelingt dies sehr gut. Mit körpereigenem Adrenalin gedopt, wird es die drittbeste Radzeit. Nun noch ein schneller zweiter Wechsel und ab auf die Laufstrecke. Nach knapp 35 Minuten ist das Ziel erreicht, Platz 5 im Gesamteinlauf und Platz 1 in der Alterklasse zeigen, dass es doch noch geht.
Es hat Spaß gemacht und im nächsten Jahr wird durchgestartet.
Uwe

 

Ausflug zum veganen Sommerfest nach Köln

Beim Stöbern auf Facebook entdecke ich eine Veranstaltung die ich sehr interessant finde ein veganes Sommerfest in Köln. Stattfinden sollte das ganze am 10.09.2016.
Gesehen und beschlossen: Da will ich hin.
Aber alleine? Nein das wäre ja langweilig. Bei vegan und Sommerfest wusste ich, dass Johannette gar nicht anders kann als zuzusagen. Aber einfach nach Köln fahren mit dem Zug? Und dann ganz viel essen und mit dem Zug zurück, oder gar mit dem Auto? Nein sowas kann man als Triathlet nicht machen.
So entstand die Idee mit dem Rad nach Köln zu fahren. Wie erwartet war Jo von dem Gedanken direkt begeistert, Sport und veganes Sommerfest, da gibt es keine Alternative für sie. Aber zu zweit ist auch irgendwie langweilig. Also fragen wir bei den anderen TriTeamlern nach wer noch Lust und Zeit hat uns zu begleiten. Eva meldet sich sofort und auch Marc will mitkommen. Wir vereinbaren, uns um 08.30 Uhr in Schwelm an der „Kuhbar“ zu treffen und dann zusammen den Weg nach Köln zu bestreiten (so habe ich es zumindest verstanden). 08.25 keiner da. Na gut ich bin auch zu früh. Jo schreibt, dass mir sie bereits am besagten Kreisverkehr, an welchen wir weiter Richtung Remscheid fahren wollen ist. 08.30 Uhr keine Spur von Marc und Eva. Für alle die Marc kennen ist eine kleine Verspätung keine große Überraschung. Ich bin sicher die Beiden werden schon noch auftauchen. 08.40 Uhr immer noch niemand in Sicht. Also beschließe ich um 08.45 Uhr erstmal zu Jo zufahren. Als ich bei Jo angekommen bin, glaube ich, ich habe eine Halluzination. Da sind die Beiden, Marc und Eva bereit für unsere Radtour. Eva mit getapter Banane am Rahmen und Marc mit Flip Flops im Flaschenhalter. Ein Schloss für die Fahrräder haben sie allerdings nicht dabei. Aber immerhin hat Marc sein Fahrrad mit einer Hawaiikette wunderschön dekoriert. Zu diesem Zeitpunkt bin ich mir nicht so sicher, ob wir jemals in Köln ankommen werden.
Wir fahren los. Auf den ersten 2 Kilometern, wechseln wir ungefähr 5-mal die Richtung, da Jo‘s Navi uns mitteilt, dass wir von der Route abgewichen sind. Gemeinschaftlich beschließen wir uns doch lieber erstmal nach den Schildern Richtung Remscheid zu richten. Während der nächsten 5 Kilometer verabschiedet sich Evas Banane nun vollends und hinterlässt dabei dezente Bananenspuren auf Eva’s schwarzer Radhose ;-).
In Remscheid angekommen übernimmt Marc samt Googlemaps die Navigation und führt uns wider Erwarten auf einen tollen Radweg Richtung Köln. Von hier an ist es einfach, wir folgen brav den roten Radwegschildern und nähern uns Köln. Von dort an ist das einzige Problem auf der Tour Marc, der immer wieder auf sein Handynavi schaut, statt auf den Weg. Wie durch ein Wunder überstehen alle die Tour unverletzt.
20 km vor dem Ziel legen wir eine „Pipi-Pause“ ein. Wir steuern die nächste Tankstelle an. So langsam kommt bei uns der Hunger auf und wir wollen sobald wir auf dem Fest ankommen sofort etwas Essen. Durch den Hunger nicht mehr ganz zurechnungsfähig, lassen wir den Schlüssel der Toilette von außen stecken. Als Marc an der Reihe ist achtet keiner mehr auf die Tür. So begegnet Marc, ungewollt, einer anderen Tankstellenbesucherin. J Wir entschuldigen uns bei ihm für unsere Unachtsamkeit und machen uns zum Weiterfahren bereit. Vorschriftsmäßig setzten wir alle unsere Helme auf. Eva getreu nach dem Motto „doppelt hält besser“ versucht Marcs Helm über Ihren eigenen zu setzten. Passt nicht ganz J Eines ist klar, wir brauchen dringend etwas zu Essen.
Weiter geht’s, es gilt die letzte Etappe zu meistern. Langsam merkt man uns an, dass wir hungrig sind. Die super Stimmung schwenkt in kleine Zankereien um. Wir nähern uns dem Ziel. Nach ca. 3,5 Stunden und 63 Kilometern (Starpunkt: Gevelsberg) kommen wir in Köln, am Mediapark, an.
Wir sind alle erleichtert, dass wir unser Ziel so problemlos gefunden haben. Dann gibt es kein Halten mehr. Räder anschließen (natürlich haben Jo und ich Schlösser dabei) und dann ab auf die „Fressmeile“. Wir sind begeistert von der vielfältigen Auswahl. Eva, Marc und ich probieren etwas von Afghanen, während Jo sich einen veganen Döner gönnt. Anschließend genießen wir das sonnige Wetter im Mediapark und gönnen uns zum Abschluss noch ein veganes Eis.
Zurück fahren wir mit der Bahn. Denn für einen sportlichen Rückweg haben wir einfach viel zu viel gegessen und zu lange die Sonne genossen.
Mein Fazit: Es war ein super Tag mit den TriTeamlern. Einen Ausflug dieser Art werden wir bestimmt wiederholen. Vielleicht fahren wir ja nächstes Mal Richtung Münster. Außerdem freuen wir uns immer über weitere Mitfahrer. Schade dass  sich die Radsaison dem Ende zuneigt, trotzdem freue ich mich darauf im Winter mit den anderen Indoor zu cyclen.
Tanja

 

29. Sassenberger Triathlon am 07.08.2016

„Tanja, Sassenberg ist super“ haben sie gesagt, „melde dich unbedingt an“ haben sie gesagt, aber dass ich dafür mitten in der Nacht aufstehen muss, das hat natürlich keiner gesagt. Es ist Wettkampfsonntag. Mein letzter Triathlon in dieser Saison. Diesmal ein Start außerhalb der Liga. Auch Johannette und Christian sind dabei. Außerdem konnte ich meinen besten Freund Marko davon überzeugen diese Saison doch zumindest an einem Wettkampf teilzunehmen. Marko und ich starten auf der Volksdistanz (650m – 23 km – 5,3 km) Jo hat sich für die olympische Distanz gemeldet (1,5 km – 44 km -10km) und Christian startet auf der Grand Prix Strecke (1,7km-67km-15km).

Marko startet als Erster. Er ist ja auch schon lange vor Ort. Mit seinem umgebauten RTW hat er bereits auf dem Gelände übernachtet. Wie praktisch, denn sein Parkplatz ist direkt an der Wechselzone, während Jo, Christian und ich schon die ersten Kilometer auf dem Weg zur Anmeldung zurücklegen  Lächelnd.
Marko‘s Start ist um 09.30 Uhr. Mein Sprung ins kalte Nass steht nur 10 Minuten später an. Jo und Christian habe ich bereits in der Wechselzone verloren. Auf geht’s. Da stelle fest, dass sich ein Gummi meiner Schwimmbrille verabschiedet hat. Natürlich habe ich keine Ersatzbrille dabei. Langsam gerate ich in Panik. Freiwasserschwimmen mit defekterer Brille. Das kann ja was werden. Doch dann sehe ich sie, meine Teamkollegen, Christian, Uwe (heute zum Fotos machen angereist) und Jo. Tatsächlich hat Jo ihre Schwimmbrille dabei. Mein Start ist gerettet. Mein erstes Freiwasserschwimmen. Es herrscht Gedränge. Ich bekomme den einen oder anderen Tritt ab, aber ich schlage zurück und es läuft besser als erwartet. Marko ist natürlich schon lange auf dem Rad als ich aus dem Wasser komme.  Die Radstrecke ist flach, aber windig. Ich brauche ein wenig länger als geplant. Muss am Wind liegenJ. Danach geht’s zum Laufen. Die Strecke verläuft über den Campingplatz. Die Camper machen richtig Stimmung. Feuern jeden an und spritzen mit Wasserschläuchen. Trotzdem bin ich froh also ich nach 1 Stunde und 39 Minuten im Ziel ankomme. Hier wartet schon Marko auf mich. Er hat die Volksdistanz nach 1 Stunde und 25 Minuten beendet. Als Belohnung futtern wir uns quer durch das reichhaltige Finisherbuffet.
Mittlerweile ist auch Christian auf der Strecke und Jo wird auch gleich starten.
Auf dem Weg zurück in die Wechselzone treffe ich Uwe, mit dem ich mir den Lauf von Christian angucke. 3 Runden über den Campingplatz sind zu absolvieren. Nach nur 3 Stunden und 39 Minuten treffen wir Christian im Ziel. Mit dieser Zeit belegt er Platz 5 in seiner Altersklasse, sowie Platz 49 in der Gesamtwertung.  Wir gratulieren Christian und  gehen wieder Richtung Wechselzone. Nach einer super Schwimmzeit kommt Johannette eher als erwartet mit dem Bike an. Den kleinen Zeitverlust beim Wechsel (kurzzeitiger Orientierungsverlust), kann sie also super ausgleichen. Ich und Uwe wandern wieder Richtung Ziel. Am Zielbereich angekommen verpassen wir Jo glatt auf der ersten Runde. Da war sie schneller unterwegs als gedacht. Mit einer super Zeit von 3 Stunden und 2 Minuten finished Johannette ihre olympische Distanz. Mittlerweile hat sich ein weiterer TriTeamler  zu uns gesellt. Markus hat die Volksdistanz absolviert. Wir gratulieren uns.  Ein toller Abschluss für meine erste Triathlonsaison. Bei klasse Wetter mit Sonnenschein.  Fazit: Recht hattet ihr als ihr gesagt habt „Sassenberg ist super“.
Und jetzt noch schnell: Ein großes Dankeschön an Caro und Uwe für die tollen Erinnerungsfotos.
Tanja

Erlebnis Mauerweglauf

Laufen gegen das Vergessen! Der Mauerweglauf ist ein 100 Meilen-Lauf, den man als Einzelläufer/in und als Staffel laufen kann. Er führt, den Verlauf der ehemaligen Mauer nachzeichnend, rund um das ehemalige West-Berlin.
Nach der Ankunft treffe ich meine drei Mitläufer und gehen wir zur Pastaparty und anschließend zum Briefing. Dort erhalten wir von dem Gesamtorganisator Hajo Palm und dem Rennarzt Carsten Bölke noch wertvolle Tipps u. a. in Bezug auf die Markierung der Strecke und das Verhalten im medizinischen Notfall.
Am nächsten Morgen beginnt der Tag sehr früh, um 6:00 Uhr schicke ich meinen Mann als Einzelläufer auf die Strecke. Ich melde mich gleich in der Küche, um hier als Helferin für die Startläufer der Staffeln und die Helfer zu sorgen. Auch die Helfer/innen werden am Ende Unglaubliches gleistet und ihren persönlichen Ultra erlebt haben! Am Brandenburger Tor, das dieses Jahr erstmalig durchlaufen werden kann, müssen die Läufer eine Mauer "weglaufen". Jeder nimmt von der dort aufgebauten Mauer einen Ziegel mit und trägt ihn durch das Brandenburger Tor. Auch diese Aktion soll Zeichen gegen das Vergessen setzen.
Gegen Abend mache ich mich auf den Weg zum Wechselpunkt beim Ruderclub Oberhavel in Henningsdorf. Dort werden die Schlussläufer, zu denen ich gehöre, in den Lauf einsteigen und die letzten 34 km bis zum Ziel laufen. Ich treffe HaWe Rehers, einen sehr erfahrenen Ultraläufer, der bei allen bisherigen Auflagen dieses außergewöhnlichen Laufes dabei war und im nächsten Jahr seinen 70. Geburtstag feiert. Aus diesem Grund hat er den Entschluss gefasst, dass er dieses Jahr letztmalig dabei ist.
Jetzt ist auch Roland da, der mir den Zeitnahme-Chip übergibt und mich mit den besten Wünschen für einen guten Lauf auf die Strecke schickt. Ich laufe los, hinein in eine tiefschwarze Nacht. Hin und wieder sieht man Signalwesten und die Stirnlampen anderer Läufer/innen. Die Helfer/innen an den Verpflegungsposten sind total nett und aufmerksam, obwohl es ja auch für sie bereits eine lange Nacht war.
Ich laufe weiter, eine ganze Weile durch Wald und Natur und komme dann irgendwann wieder in die Stadt. Kurz vor dem Ziel überholt mich ein Einzelläufer und gratuliert mir schon zu meiner tollen Leistung. Ich wundere und freue mich gleichzeitig! Dann bin ich wieder am Stadion angelangt und Simone und Ralf warten auf mich, damit wir gemeinsam die Stadionrunde bis ins Ziel laufen können. Roland kann leider nicht dabei sein. Sein Wecker war nicht laut genug! Wir freuen uns über das Finish, das tolle Finisher-Shirt und ein kühles Erdinger zur Belohnung.


Mittags ist die Siegerehrung. Hajo Palm, der Gesamtorganisator, dankt in seiner Rede den Unterstützern der Veranstaltung und auch den Helfern/innen an der Strecke und im Stadion. Es gibt einen tosenden Applaus der Teilnehmer und ich habe eine dicke Gänsehaut! Wir bekommen unsere Medaillen und die Urkunden von einem Vertreter der Stadt Teltow überreicht. Die Stadt Teltow ist besonders engagiert in diesem Lauf und das Maueropfer, dem in diesem Jahr besonders gedacht wird, kommt aus Teltow. Es ist Karl-Heinz Kube, der als 17jähriger bei einem Fluchtversuch sein Leben gelassen hat.
Dann beginnt die Siegerehrung der Einzelläufer und Rainer Eppelmann, der ehemalige DDR-Bürgerrechtler und Schirmherr der Veranstaltung spricht eindringliche Worte gegen das Vergessen dieses Teils der deutschen Geschichte. Neben einigen anderen Offiziellen wie den Innensenator für Sport der Stadt Berlin, ist auch Karin Gueffroy anwesend. Sie wird als Mutter des letzten erschossenen Maueropfers Chris Gueffroy und Mutter des Mauerweglaufs vorgestellt. Chris Gueffroy hatte in der Annahme der Schießbefehl sei aufgehoben, im Jahr 1989 kurz vor der Öffnung der Mauer sein Leben bei einem Fluchtversuch verloren. Chris Gueffroy ist beim 2. Mauerweglauf geehrt worden und seitdem ist seine Mutter immer bei der Siegerehrung dabei, um den Läufern/innen Medaillen und Urkunden zu überreichen. So geht ein tief unter die Haut gehendes Wochenende in Berlin zu Ende und ich weiß, dass ich hier gerne wieder hinkommen würde.

Iris

Triahletin des TriTeam TSG Sprockhövel finished in Kamen, Dortmund und Hamburg
Mein absolutes Saisonhighlight war der Start in Hamburg, bei dem Hamburg Wasser World Triathlon am 17. Juli. Ich hatte mich für die olympische Distanz angemeldet (1,5 – 40 – 10). Der Sonntag fing mit fiesen Regen an, klarte ab 8:30 Uhr auf und die Sonne kam durch. Ab 7:00 Uhr gingen die ersten 170 Starter in die 19 °C kalte Alster. Danach folgte alle 8 Minuten eine neue Startergruppe mit je 170 Startern. Mein Start war um 09:24 Uhr. Beim Schwimmen fand ich den optimal Kurs und hatte bereits nach 35:20 Minuten wieder festen Boden unter den Füßen. In der Wechselzone ging es zu wie in einem Bienenstock. Die wellige, aber windige Radstrecke war gut zu fahren und so konnte ich bereits nach 1:21:47 zum Laufen an der Alster wechseln. Überglücklich kam ich nach 03:10:40 am Hamburger Rathausplatz an. Dort wartete meine Team- und Trainingskollegin Tanja Käsebier auf mich.
Mit der Altersklassenplazierung (47 von 92) bin mehr als zufrieden.


Nach dem Zieleinlauf in Hamburg

15. PSD-Bank-Triathlon in Dortmund
In Dortmund,  beim 15. PSD-Bank-Triathlon, bin ich am 26. Juni auf der olympischen Distanz gestartet. Nach 1.500 Meter Schwimmen im Dortmund-Ems-Kanal, 40 Km Radfahren und 10 Km Laufen im Fredenbaumpark war ich nach 03:07:30 glücklich und zufrieden im Ziel. Nach dem Duschen wartete eine Überraschung auf mich. Herr Dauben (Vater von Conny Dauben) suchte mich bereits, da ich aufs Treppchen durfte. In meiner Alterklasse habe ich den 3. Platz belegt. Stolz nahm ich die Präsente entgegen.


3. Platz in Dortmund

32. Sparkassen Triathlon in Kamen
Beim 32. Sparkassen Triathlon in Kamen startete ich am 12. Juni auf der Volksdistanz in die Triathlonsaison.
Nach 500 Meter Schwimmen, 24 Km Radfahren und 5 Km Laufen war ich nach 1:34:09 im Ziel.
Damit habe ich Platz 8 in meiner Altersklasse und Platz 35 in der Gesamtwertung belegt.  

Jo



 

TriTeam TSG Sprockhövel stellt zwei Stadtmeisterinnen im Schwimmen und einen Vizestadtmeister
Am 18. Juni wurden die Stadtmeisterschaften im Schwimmen im Sprockhöveler Freibad durch die DLRG Ortguppe Haßlinghausen ausgerichtet.
Die Triathleten des TriTeams Katrin Preuß und Johannette Loose sicherten sich die Titel der Stadtmeisterinnen in der jeweiligen Altersklasse.
Christian Koch erschwomm sich den Titel des Vizestadtmeisters.

 

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Wichtige Neuigkeiten

Trainingszeiten

Training beim TriTeam
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Halloween-run Duisburg
31.10.2016

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Winterlaufserie Duisburg

28.01.2017
04.03.2017
25.03.2017

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26. September 2016
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(Am Busbahnhof Niedersprockhövel)
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Bis bald in 2017

Staffelmarathon
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